Konditionen der PAINT HORSE AUSTRIA Breeders Futurity

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NEU !! Auch Stuten können im Bedeckungsjahr einbezahlt werden !! NEU

Die Paint Horse Austria (PHA) veranstaltet zur Förderung des Paint Horse in Österreich jährlich eine Paint Horse Futurity. Diese besteht aus den Halter-Klassen Weanling und Three Year für Mares und Stallions und den Performance-Klassen Pleasure für dreijährige/vierjährige und Reining für vierjährige/fünfjährige Pferde. Geldings gehen dreijährig mit den Stallions in einer Klasse.

20% der einbezahlten Beträge sind für Werbung vorgesehen. 80% der eingezahlten Beträge werden wie folgt ausgeschüttet.

Futurity

Weanling2 Klassen30% zuzüglich 50% der Startgebühren
Three Year2 Klassen10% zuzüglich 50% der Startgebühren
Pleasure Three & Four Years1 Klasse30% zuzüglich 50% der Startgebühren
Reining Four & Five Years1 Klasse30% zuzüglich 50% der Startgebühren

Maturity

Trail Four & Five YearsPreisgeld wird gesponsert von der Paint Horse Austria

Konditionen Ausschüttung

Die Startgebühren von € 50,-- bekommt zur Gänze die Paint Horse Austria. 50% vom Startgeld werden wieder ausbezahlt. Bei 1-5 Pferden bekommen alle Geld, bei 6 und 7 nur 5 Pferde, bei 8 nur 6 Pferde, bei 9 nur 7 Pferde und ab 10 nur 8 Pferde.

Aufteilung

1+2 Starter 60+40%
3/45+35+20%
4/40+30+20+10%
5/34+27+20+10+9%
6/32+22+19+10+9+8%
7/28+22+17+10+9+8+6%
8/26+22+14+10+9+8+6+5%

Die Aufteilung der Preisgelder erfolgt prozentuell nach der Starteranzahl und die Ausschüttung geht an die erste Hälfte der Teilnehmer. Z.B. 3 Mares und 2 Stallions/Geldings – 60% Mare-Klasse und 40% Stallion/Gelding-Klasse. Wenn nur ein Pferd in einer Klasse ist, wird wie 2 Pferde behandelt.

Die Vergabe folgender Titel ist weiters vorgesehen:

Futurity Champion Paint Horse Austria Weanling Mare
Futurity Champion Paint Horse Austria Weanling Stallion
usw.

Einzahlungsbestimmungen

Startberechtigt sind alle Nachzuchtprodukte (auch SPB Solid Paint Breeds) der einbezahlten Hengste mit APHA-Papieren oder einzelner nominierter Stuten.

Gebühren Hengste

im Zuchtbuch gelistet sind€ 300,- bis zum 31.10. des Jahres vor der Bedeckung (incl. Bewerbung des Hengstes in der Western News 6/2014) oder bis zum 31.12. des Jahres der Bedeckung € 550,-ohne Bewerbung in WN
im Zuchtbuch NICHT gelistet sind€ 350,- bis zum 31.10. des Jahres vor der Bedeckung (incl. Bewerbung des Hengstes in der Western News) oder bis zum 31.12. des Jahres der Bedeckung € 600,- ohne Bewerbung in WN

Gebühren für bedeckte Stuten

im Zuchtbuch gelistet sind€ 250,- im Bedeckungsjahr bis zum31.12. (ohne Werbung)
im Zuchtbuch NICHT gelistet sind€ 300,- im Bedeckungsjahr bis zum 31.12. (ohne Werbung)

Nachnominierung einzelner Nachkommen

Einzelne in Europa geborene Nachkommen nicht eingezahlter Hengste und Stuten können in das Programm nachträglich eingezahlt werden. Dies allerdings nur bis zum 31.12. des Jahres, in welchem das Pferd das 2. Lebensjahr vollendet hat. Die Gebühren für die nachträgliche Einzahlung betragen als Fohlen € 500,- als Jährling € 750,- und als Zweijährige € 1.000,-.

Besitzer und Vorsteller der Nachzucht müssen Mitglieder der PHA sein.

Die Futurity muss im Rahmen einer approved Show veranstaltet werden. Gerichtet werden die Klassen von einem von der APHA anerkannten Richter.

Die Startgebühr beträgt € 50,- und wird zu 50% ausgeschüttet. Die weiteren 50% werden für Preise, Rücklagen und Werbung verwendet.

Nennungen haben mit einer Kopie des Certificateof Registration oder Registration Application mit einer Kopie des Certificateof Registration der Mutterpapiere inkl. Einzahlungsbestätigung bis spätestens 3 Wochen vor der Futrurity (Nennschluss) beim Futuritymanager zu erfolgen.

Pferdepass und Impfpass sind zum Turnier mitzubringen.

Bezüglich Clippen gelten die jeweiligen österreichischen und in der EU gültigen Bestimmungen.

Für die Futurities der folgenden Jahre wird jährlich ein Konzept erarbeitet und die teilnehmenden Hengste müssen jährlich eingezahlt werden.

Formulare

Die Futurity-Konditionen wurden geändert am 23.8.2014 mit Vorstandsbeschluss und treten mit 1.10.2014 in Kraft.

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